Programm SEPTEMBER 2010

16.-17. September 2010: Die Zugabe
18. September 2010: Probe mit Clowns oder der Besuch der schon etwas reiferen, aber noch immer sehr attraktiven Dame. Abschlussvorstellung der Clown-Meisterklasse von Verena Vondrak und Hubertus Zorell
23.-25. September 2010: flug Zeug
30. September 2010: Die Zugabe


Programm OKTOBER 2010

1.-2. Oktober 2010: Die Zugabe
7.-9. Oktober 2010: Der Globetrottel
14.-16. Oktober 2010: Donna Quichotte
17. Oktober 2010: ARTgenossen
21. und 23. Oktober 2010: Probe mit Clowns oder der Besuch der schon etwas reiferen, aber noch immer sehr attraktiven Dame. Abschlussvorstellung der Clown-Meisterklasse von Verena Vondrak und Hubertus Zorell
24. Oktober 2010: Blumen nass von Blut - Das Niebelungenlied
28.-30. Oktober 2010: flug Zeug


Programm NOVEMBER 2010

7. November 2010: eventuell!
21. November 2010: Traumvater
28. November 2010: Die Zugabe - Achtung!! Als matinée um 11 Uhr


Programm DEZEMBER 2010

2.-4. Dezember 2010: Die Zugabe
5. Dezember 2010: eventuell!
9.-11. Dezember 2010: Die Zugabe
16.-18. Dezember 2010: Die Zugabe
19. Dezember 2010: Faust


Vorstellungen: jeden Donnerstag, Freitag und Samstag jeweils 19:30 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr
Kartenverkauf und Buffet ab 18:30 Uhr

Ort: 1030 Wien, Beatrixgasse 3a (Eingang Baumannstraße).
Kartenvorverkauf telefonisch unter +43 699 1881 1771 oder per E-Mail an theater-ole@gmx.at,
Tickets jeweils Euro 18,- / 15,-, www.theater-ole.at


STÜCKBESCHREIBUNGEN:

Die Zugabe

Im November 2008 startete das "Theater Olé" im dritten Wiener Gemeindebezirk mit einer Darbietung Namens "Varieté Olé" und eröffnete damit eine kleine Erfolgsgeschichte.

Zu behaupten, dass den sieben DirektorInnen des Etablissements mit diesem Ihrem ersten Programm rundum alles gelungen ist, wäre wohl rufschädigend. Denn es handelt sich bei den glorreichen Sieben um clowneske Figuren, um Virtuosen des Scheiterns, und als solche ist ihnen im Gegenteil rund um alles misslungen, dies aber auf die hinreißendste und vergnüglichste Art und Weise.

Beklagenswert war und ist allerdings, dass die Sieben trotz heftigster und hartnäckigster Beifallsbekundungen von Seiten des Publikums am Ende niemals zu einer Zugabe zu bewegen waren. Diesen unverzeihlichen Fehler scheint das "Theater Olé" nun offenbar wieder gutzumachen zu wollen und zwar mit einem ganzen Zugaben Programm: „Varieté Olé, die Zugabe.“ Wieder stehen alle sieben DirektorInnen auf der Bühne. Wieder sprühen sie vor Ideen. Wieder haben sie die höchstfliegenden Absichten und Pläne. Und selbstverständlich werden sie wieder scheitern. Doch WIE sie das tun, diese sieben so unterschiedlichen Clowns, ist jedenfalls ein Erlebnis, das man unter keinen Umständen versäumen sollte.

Publikumsstimmen:
„Haltet lange durch! Viel schöner, netter und persönlicher als jedes Staatstheater“
„Wenn ich bei euch bin vergess ich alles Andere“
„Ich bin kein Mensch der Worte...nächstes Mal nehme ich mir eine Sauerstoffflasche mit, um nicht zu ersticken vor lachen.“

Die Zugabe Die Zugabe Die Zugabe Die Zugabe

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flug Zeug
Clowntheater

von: Pete Belcher & Hubertus Zorell
Regie: Hubertus Zorell (Olé-Direktor)
Spiel: Pete Belcher (Olé-Direktor)

Dass er auf den ersten Blick ein Mensch ist wie du und ich, bedeutet an sich noch nicht viel. Auch nicht, dass das, was er mitbringt, offenbar ein verdeckter Vogelkäfig ist. Daraus den Schluss ziehen zu wollen, dieser Helfgott Bewölkt hätte einfach nur einen Vogel, wäre aber zu simpel.
Er hat entschieden mehr als das.
Er hat zum Beispiel Methode.
Und Sendungsbewusstsein.
Und vor allem hat er recht.
Gehoben und getragen vom Flügelschlag des Fortschritts, weiß er sich in Formation mit den höchsten Gedankenflügen der tiefsten Köpfe der Menschheitsgeschichte. Und so ist es letztlich kein Wunder, dass er am Ende – den schwersten Hindernissen und massivsten Widerständen zum Trotz – sein Ziel doch erreicht. Zugegeben: wo die Vision aufhört und wo die Illusion anfängt, ist manchmal schwer zu entscheiden. Das gilt für uns alle. Für das einfachste Genie wie für den genialsten Alltagsmenschen. Beziehungsweise umgekehrt. Das ist nun einmal die Poesie des Lebens.
Und eben davon handelt das Stück.

Publikumsstimmen:
„Sehr poetisch, Gratulation!“
„Wunderbar! Danke fürs Fliegen!“
„Een onvergetelijke Avend! Gewaldig“

flug Zeug

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Massimo Rizzo in "Der Globetrottel"
von: Massimo Rizzo & Andreas Moldaschl

Regie: Andreas Moldaschl
Spiel: Massimo Rizzo

Er KANN ALLES! Die frage ist, ob er wirklich alles kann.

Max der Globetrottel...
die Kunst der Visual-Comedy ist der Treffpunkt zwischen Pantomime und Clownerie.

Max der Globetrottel...
eine Weltreise mit der Ansicht der Naivität.

Max der Globetrottel...
ein Solo mit mehreren Rollen.

Publikumsstimmen:
„Das war KULT-ig!“
„Gratulation! War eine tolle Vorstellung!!! ...und dieser Ort ist ein sehr schönes Theaterplatzl, mit einem schönen Theater! Bravo rundherum!“
„Herzlich, Herzhaft, sehr lustig, hinreißend und rührend. Vielen Dank.“

massimo massimo

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Donna Quichotte

Ein Tag mit der Heldin von der ritterlich-traurigen Gestalt
Schauspiel: Verena Vondrak
Regie: Hubertus Zorell

Donna Quichotte hat ganz klare Vorstellungen vom Leben. Nichts dem Zufall überlassen! Alles an seinen Platz und alles zu seiner Zeit! Was sein muss, muss sein! Wenn man diese Spielregeln beachtet, kann einem nichts passieren! Geld zum Beispiel, Geld muss sein! Viel Geld! Und zwar sofort!

Und ein Mann! Ein Mann muss sein! Ein fürsorglicher Mann! Und zwar sofort! Denn Donna Quichotte ist schwanger, und das nicht erst seit gestern... Sancha Panso wird sie heißen! Und sie braucht einen Vater!

Was also sein muss, ist ein fürsorglicher Mann mit viel Geld als Vater für Sancha! Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Alles muss bereit sein. Alles muss schön sein. Alles muss richtig sein ... noch ein Höschen gehäkelt, noch ein Tänzchen gewagt, noch was Gutes gegessen ... noch dies und das, denn dann ist man froh und zufrieden, mit Kind im Arm... ja, wie eine Heilige...ja, stimmt, heilig muss man auch noch sein...dann ist’s erst perfekt!

„Donna Quichotte“ ist ein Stück über die ganz normale Schwierigkeit, die hartnäckige Welt mit noch hartnäckigeren romantisch-verklärten Vorstellungen und Sehnsüchten in Übereinstimmung zu bringen. Ein Stück aber auch über den absurden Charme dieses heroischen Kampfes gegen die sprichwörtlich gewordenen Windmühlen.

„Donna Quichotte“ wurde inzwischen bei mehreren internationalen Festivals gezeigt (Lissabon, Andorra, „Clownin“ Wien)

Publikumsstimmen:
„Genial! Danke!! Sehr liebevoll und berührend!!“
„Tränen gelacht- Das ist Frauenpower! Danke!“
„Sehr viel zum Lachen, hoffe alle Hochzeiten & Ehemänner sind so lustig.“

Donna Quichotte Donna Quichotte Donna Quichotte

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ARTgenossen

Wechselnde Besetzung, verschiedene Frisuren und eigentlich keine Zeit - aber viel Spaß an der Sache. Das kennzeichnet Freundesrunden im Allgemeinen – und ARTgenossen im Speziellen. Eine Gruppe - einmal so einmal so. Mit offenen Grenzen. Eine semipermeable Membran zwischen Volksmusik, Wiener Musik, Schlager und neuen Liedern. Ein Vielvölkerstaat ohne Angst. Ein Sprachengemisch ohne Verständigungsprobleme. Ihnen ist alles heilig und nichts peinlich und sie zeigen, was Menschen trotz aller Unterschiede sind: ARTgenossen.

Julia Lacherstorfer (Geige, Gesang), Horst Lackinger (Saxophon, Gesang), Laura Wösch (Kontrabass, Gesang), Christian Tesak (Schrammelharmonika, Akkordeon, Gesang), Martin Blazek (Kontragitarre, Gesang)

ARTgenossen ARTgenossen

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Probe mit Clowns oder der Besuch der schon etwas reiferen, aber noch immer sehr attraktiven Dame.

Probe mit Clowns Probe mit Clowns

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Blumen nass von Blut - Das Niebelungenlied
Erzähltheater

Text, Spiel: Hubertus Zorell (Olé-Direktor)
Regie: Norman Taylor
Bühnenbild: Christoph Bochdansky
Kostüm: Verena Vondrak (Olé-Direktorin)

„Klar, dass es auch in „Blumen, nass von Blut – Das Nibelungenlied um Helden geht: den Burgunderkönig Gunther…, Hagen von Tronje und natürlich Siegfried, der von Hagen ermordet wird. Auch wer die Dichtung nie gelesen hat, kennt vielleicht den Inhalt der Geschichte. Aber er...hat sie noch nie so virtuos und lebendig, packend und unterhaltsam erzählt gehört und gespielt gesehen... „ Neues Volksblatt, Linz

.“..die ganze Nibelungen-Tragödie als faszinierendes Einmann-Stück... Teils mit Originalzitaten …, teils mit modernem Jargon zeichnete Hubertus Zorell mimisch und verbal brillant den Gang des „Heldengeschlechts“ von der höfischen Idylle in den blutrünstigen Untergang...“ Vorarlberger Nachrichten

„… Mit einer Mischung aus Pantomime, Schauspielerei und Rezitation wirft sich dieser Mann temperamentvoll hinein ins harsche Treiben der titanischen Leidenschaften... Natürlich wird von Siegfried und den Seinen nicht bitter ernst berichtet... Zur Groteske, zur Lachnummer verkommt das alte Lied jedoch in keinem Moment...“ WAZ

„… Ihm zuzuhören ist ein Vergnügen...“ Zett am Sonntag, Bozen

Blumen nass von Blut

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eventuell!
esmeraldas taxi

unser orchester passt genau in ein taxi und kommt aus den bereichen volksmusik - julia lacherstorfer, popularmusik - michael scheed und jazz - emily smejkal. *walenta singt dazu, weil *walenta valente singen muss. nehmen sie esmeraldas taxi wir nehmen sie bestimmt mit! die songs für unser programm „eventuell!“ wurden alle von caterina valente interpretiert und kommen aus unterschiedlichen musikrichtungen, vom deutschen schlager, amerikanischen swing bis hin zum französischem chanson.

astrid*walenta stimme
julia lacherstorfer geige, stimme
michael scheed gitarre, stimme
emily smejkal kontrabass, stimme

Publikumsstimmen:
„Das ist ein ganz entzückendes Programm. Danke für diesen tollen Abend.“
„Hat mir sehr gut gefallen, SUPER.“
„Es war bezaubernd!“

eventuell!

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Traumvater

Erzähltheater von Hubertus Zorell und Pete Belcher
Regie: Hubertus Zorell (Olé-Direktor)
Spiel: Pete Belcher (Olé-Direktor)

Peter hat Glück gehabt. Schon im Alter von sechs Wochen ist er adoptiert worden. Ein sonniges Kind. Schöne Kindheit. Eine ganz normale Familie. Ganz normal auch, dass die Eltern sich dann trennten. Da war Peter neun. Der Vater ging. Der Adoptivvater. Den leiblichen Vater hat er nie gekannt, er weiß nicht einmal, wie dieser aussieht. Und dann findet er einen aufregenden Hinweis … Traumvater ist die spannende, berührende Geschichte eines Sohnes, der sich heimlich auf die Suche nach seinem Vater macht. Eine Suche die zum regelrechten Krimi wird. Erzählt wird sie von Peter selbst. Sohn ist er geblieben, Kind ist er nicht mehr. Peter ist jetzt selber Vater. Sein Sohn Adam feiert heute seinen neunten Geburtstag. Und Peter möchte ihn besuchen. Zum ersten Mal seit Jahren …

„Pete Belcher als Peter ist Sohn und Vater, unprätentiös, stimmig und klar wie die Inszenierung insgesamt. Eine Geschichte, die ehrlich rüberkommt und das Vater-Sohn-Thema gelungen auf den Punkt bringt. Der überraschende Schluss entlässt Zuschauer und Zuschauerin mit vielen Gedanken im Kopf und einem guten Gefühl im Bauch. Erzähl-Theater für Herz und Hirn.“ Dr. Margarete Erber-Groiß

Traumvater

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Faust
Erzähltheater

Stück, Schauspiel: Hubertus Zorell (Olé-Direktor)
Regie: Norman Taylor
Ausstattung: Doris Alb

Kurier Wien:
„Genial „übersetzt“: Faust von Zorell
Neben Schauspieler und Regisseur könnte sich Hubertus Zorell eine weitere Berufsbezeichnung zulegen: Von begeistertem Publikum beeideter Dolmetscher für klassische Texte... So manch hehrer Formulierungen über Wissbegierde oder Strebsamkeit entkleidet, entpuppt sich die „Gretchenfrage“ nicht zuletzt schlicht und ergreifend als die, ob er das hübsche Mädchen ins Bett kriegt. Er lehnt die öde Fadesse ab und will – aus seiner anfänglichen intellektuellen Verklemmtheit befreit – selbst im Mittelpunkt stehen. Als teilnehmender Beobachter genießt er das spannende (Macht-) Match zwischen Gott und Teufel. Derart bricht Hubertus Zorell die „Story“ in einfache, wunderschön und spannend erzählte Geschichten...“

Faust

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